Date Like a GentleNerd

13 | Zu früh = creepy. Zu spät = Friendzone: Wann sexuelles Interesse zeigen?

Lorenz Breier, Andreas Kruisz Season 1 Episode 13

Der größte Dating-Fehler überhaupt = keine sexuelle Spannung zu zeigen.

Der zweitgrößte? Sie im falschen Moment zu zeigen.

In dieser Episode von “Date Like a GentleNerd” zeigen dir Lorenz und Andreas die perfekte Balance: Wie du deine maskuline Energie kultivierst + kontrollierst – und genau dann freisetzt, wenn du das "Go" bekommst.

Zu früh = creepy. Zu spät = Friendzone. Richtig getimed = Magie.

Das ist für dich, wenn du dich in einem Raum voller Menschen beinahe unsichtbar fühlst. Oder deine Gespräche mit Frauen immer nur “nett” sind, aber nie mehr.


In dieser Episode lernst du:

Die James-Bond-Übung – Wie du jeden Raum mit der richtigen Energie betrittst (und warum du “richtig” noch nicht einschätzen kannst)

Der Adler-Moment – Wann du dich lieber zurückhältst und wann du zuschnappst!

Warum du alles falsch machen kannst und trotzdem gewinnst – Andreas' crazy Beziehungsstory zeigt dir, du kannst durchatmen

Wie du maskuline Energie aufbaust – Diesen Trick hast du noch nie gehört

und vieles mehr.

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Lorenz Breier:

Hi und herzlich willkommen zu deinem Lieblingspodcast. Immer wenn es um das Thema Flirten, Frauen und Kennenlernen und dein Liebesleben geht, dead like a gentle nerd, herzlich willkommen. Mein Name ist Lorenz Breyer und ich begrüße meinen lieben Mentor, Freund, Co-Host Andreas Kuris. Hi.

Andreas Kruisz:

Grüß dich Lorenz, schön, dass wir wieder hier sind und schön, dass du zuhörst.

Lorenz Breier:

Ja, ganz schön, dass du wieder eingeschaltet hast. Worum geht es heute? Was wird das heutige Thema sein? Wir werden heute vor allem über Fehler sprechen, weil wir haben ein bisschen so privat geplaudert das letzte Mal und da heißt es ja immer so schön, fokussiere dich auf die 20%, damit du die 80 rausholen kannst. Das Pareto-Prinzip, das Berühmte. Also mit welchen 20% kann ich die 80% machen? Und diese 20% haben wir bereits in den jetzigen Episoden gegeben. Worauf kommt es an? Was sind die wesentlichen Keypoints, diese Polarität, der Augenkontakt, die verschiedenen Arten, wie kann ich mit dieser Ansprechangst, mit diesen Gedanken umgehen und so weiter und so fort. All das haben wir bereits besprochen. Jetzt gibt es aber einen kroatischen Unternehmer, der gefragt worden ist, ja, wie schaut denn das mit 2080 aus? Und der hat dann darauf so sinngemäß geantwortet, naja, manchmal muss man die 100% machen, damit man weiß, was die 20% sind. Und ein bisschen mit der Idee, euch diesen Weg abzunehmen, wollen wir euch heute sozusagen auch sagen, was für Fehler man machen kann, damit ihr eben euch auf diese 20% fokussieren könnt und nicht in den 80%-Ferenz. So als kleiner Dosenöffner sozusagen diese Worte. Ein großer Punkt, der uns beschäftigt hat, war, was kann man bei der Sexual Tension falsch machen? Und da möchte ich an dieser Stelle an dich übergeben, Andreas.

Andreas Kruisz:

Ja, im Prinzip kann man wenig falsch machen, außer man zeigt sie gar nicht. Das ist der größte Fehler. Nur das Ding ist, dass es im Kontext of the Bewegung and so stark klar wurde, dass men their maskuline energy not controllieren and so toxic agieren, vielleicht ohne that they won't. And then the fruit as I know, macho or toxic maskulin, so abgestempelt. And that will keep it here to erwin, name this sexuelle spanning, the A and O einer Anziehungskraft is, and ohne that's key to keep dating in wahr. In the sense of an Augenkontact, or so rich flirten, wood merkst, hey, this is not a rationale, this gears in the datingrichting. Upstone sexuelle Spannung aufbauen mit diesem sexuellen Augenkontakt, wo du sie dementsprechend ansiehst, mit dieser Energie and so weiter. The problem is nämlich, machst du das vorher, kannst du dir das vorstellen, wie es ist: das Leben and all the Gesellschaft besteht aus Systemen. And ein System, sehr, sehr einfach betrachtet, hat zwei Feedback Loops, zwei selbstverstärkende Kreisläufe, nämlich einerseits einen exponentiell wachsenden Loop, der quasi in eine Richtung drängt und ein exponentielles Wachstum steigt. And we have this in the Pandemiezeit nur sehr oft gehört, das Wort. Darum weißt du, wovon ich hier rede. And the zweite is the ausbalancierende loop, that the system im Gleichgewicht halten will. And when you in a room gear and with a sexuelle spanning, with a sexual contact, the friends to see which good reagent, then a stream as it the fruit had, where she had not the okay given. That heis, I go in a room, we are a meeting, a business meeting, and feel me so as I was the attraktivest type in the room, and everyone who will with me schlafe. But, and then the self in sound. So as you can have, and in this context, in a group, have this feel in it, this energy that you have, spur in the drinks, but let it quasi erst, sobecall you mean that spüren. Um ein Bild von dir zu machen. And to wish, I think the Vibe good, the Energie good, passt die Numers auf die Art. Das ist was ganz, ganz wichtiges. Und dann kommst du niemals, dann ist egal, wie viele Diskussionen du hörst über toxische Maskulinität und Feminismus und so weiter, ja, dann bist du nie im Kreuzfeuer von irgendwas. Dann kann dir das alles egal sein, weil du deine maskuline Energie unter Kontrolle hast und immer in einem gesunden und positiven Rahmen diese auch zeigen kannst.

Lorenz Breier:

Ja, du hast so zwei wichtige Worte angesprochen, auf die ich eingehen möchte, beziehungsweise du doch auch eine Frage dazu habt, du hast auf den Kontext erwähnt, ja. Und das ist, wir haben auch über den Kontext des Kennenlernens gesprochen. Das heißt, kurz gesagt, wo lerne ich ihn jemanden kennen? Und wenn du da vielleicht gerade zu außen zu haust und denkst ja, okay, das mit dem Buchclub hört sich zum Beispiel interessant an, das hat sie für mich interessant angehört, und dann gehe ich dorthin, vielleicht um Frauen kennenzulernen. Dann muss man dort dann eben aufpassen oder da trifft es dann eben besonders zu, sozusagen, dass man dann vor allem die Frauen auf sich zukommen lässt, sozusagen, indem sie dir Signale schicken, so würde ich das zusammenfassen. Im Vergleich zu einem anderen Kontext wie jetzt auf der Straße vielleicht. Natürlich gilt es auch hier jetzt in der U-Bahn oder auf der Straße auf Signale zu achten, eben vielleicht den Augenkontakt schon vorher zu haben. Jetzt interessiert mich noch der Fall, ich bin auf der Straße unterwegs, die Frau sieht mich vielleicht nicht oder ist gerade abgelenkt. Was sagst du dazu? Sprichst vielleicht gerade mit einer Freundin und sitzt da bei einem Caféhaus, ist aber jetzt, ja, und man möchte da sozusagen auch übergehen. Obwohl ich da vielleicht keine Signale bekommen habe, ist das sozusagen völlig ausgeschlossen, deiner Meinung nach, oder kann man trotzdem rübergehen? Und wie siehst du das?

Andreas Kruisz:

Ist es so, dass es darauf ankommt, was du gerade übst zum Beispiel? Übst du es deine Angst zu überwinden, diese Ansprechangst, diese Schüchternheit, die dich schon dein Leben lang zurückgehalten hat, dann ist es auch positiv, einfach nur hinzugehen, ohne dass vorher irgendein Augenkontakt war oder dass sie dich überhaupt wahrgenommen hat. Weil dann willst du nur dir beweisen, du kannst einfach zu einer fremden Frau hingehen und uns sie ansprechen, egal was dabei rauskommt. Und klar, im besten Fall kriegst du eine Telefonnummer, was leider Gottes sehr, sehr selten vorkommt in dem Fall. In dem Kontext. Weil da gab es noch keine Go von ihr. Wenn du eher darauf aus bist auf ein Date, weil du eh eigentlich deine Ansprechangst im Griff hast und klar bist du ein bisschen nervös, aber du schaffst es, eine Frau anzusprechen, die dir gefällt und wo du was merkst, dass was zurückkommt an Augenkontakt, dann sind solche Situationen eigentlich ignorieren, dann kannst du weitergehen und brauchst sie nicht ansprechen in dem Fall. Das ist so meine Devise, ja. Weil in dem Fall weißt du, du kannst jeden ansprechen, aber die hohe Wahrscheinlichkeit, dass du abgewiesen wirst, ist dir in dem Fall nicht wert, weil dann wartest du auf eine bessere Möglichkeit.

Lorenz Breier:

Und die zweite Frage zum Thema Energie. Du hast gesprochen von dieser James-Bond-Energie, ich fühle mich sexy, ich gehe da raus, ich fühle mich einfach wohl, kann aber diese Energie in mir halten, sozusagen, und auch kontrollieren und jetzt auch ein bisschen regulieren. Wie kann ich sie vielleicht überhaupt einmal kultivieren oder überhaupt einmal auftauchen lassen, nenne ich es jetzt einfach einmal. Woran erkenne ich denn, dass ich diese Energie überhaupt habe als jemand, der das jetzt sozusagen sehr rational betrachtet, sozusagen. Woran erkenne ich, dass ich die James Bond-Energie habe?

Andreas Kruisz:

Ja, im Prinzip hat die jeder von uns. Es ist mehr ein Faktor, dass man sie unabsichtlich reduziert, als dass sie gar nicht da ist, meiner Meinung nach. Also zum Beispiel unabsichtlich reduzieren tut man es, indem man irgendwie nur im Kopf lebt und grübelt und wenig für seinen Körper tut. Im Sinne von ins Fitnesscenter gehen oder Sport machen generell oder meditieren oder etwas, was dich eben wieder zurück in deinen Körper holt. Das ist die eine Sache. Die zweite Sache ist natürlich Testosteron. Es ist quasi das Lebenselixier dieser sexuellen Kraft im Mann. Und da spannenderweise durch diese ganze Plastikinvasion in Plastikflasche dann auch noch Teflon in der Pfanne und Beschichtung und überall Plastik. Das produziert quasi ein Hormon oder man nimmt eine Art Hormon auf, das wie Östrogen wirkt, quasi der Gegenspieler des Testosterons. Und führt dazu, dass die Männer im Laufe der Jahre und Jahrzehnte immer weniger Testosteron haben. Das ist quasi eine richtige weltweite Erscheinung von Männern, die im Vergleich zu den letzten 50 Jahren viel, viel weniger Testosteron haben heute haben. Und das kannst du dem kannst du entgegenwirken, indem du eben ins Fitnesscenter gehst, Krafttraining machst, so wirklich die Muskeln wachsen lässt. Das kann man kultivieren, indem du zum Beispiel Carnival-Ernährung mal ausprobieren. Das heißt hauptsächlich tierische Produkte, die das Testosteron im Körper ankurbeln. Das habe ich zum Beispiel probiert, weil ich ein kleiner Wissenschaftler bin, and gerne experimente mache, habe ich carnivorernährung anders and das Testosteron, anderer, nach einem halben Jahr zum Beispiel. Unfassbar, ich war quasi im Durchschnitt. Ich war im Durchschnitt der Messwerte von Testosteron und so. Hätte kein Arzt irgendwie was gesagt, was da was falsch wäre. So davor. Und danach war ich wirklich auf der obersten Skala mit meinem Testosteron. Was meiner Meinung nach eigentlich der Durchschnitt sein sollte. Aber gut. Und das heißt, die Ernährung allein hat so einen Riesenfaktor ausgemacht, gleichzeitig eben wirklich ein Game Changer, falls du dich das, falls du das mal ausprobierst, nämlich Carnivalernährung und gleichzeitig Stierhoden zu essen. Wir haben vor einem Podcast darüber geredet, weil hier zum Beispiel, ich bin gerade in Paraguay oder auch im brasilianischen Raum, da sind Hühnerherzen, eine Delikatesse findet man in jedem Restaurant. Das heißt, hier werden Organe generell mehr verspeist als vielleicht bei uns in Europa. Aber gerade Stierhoden sind generell wahnsinnig schwer zu finden, nur das ist quasi die Testosteronquelle schlechthin. Du isst pures Testosteron und schmeckt spannenderweise von allen Organen wie Leber, Niere, Herz etc., am allerbesten. Wie so nussig, es hat so einen nussigen Geschmack. Fast wie Nutella, nur nicht so süß. Es ist wirklich eine Delikatesse eigentlich. Und es zieht, also ich habe das ausprobiert. Von einem Kreisler in Wien habe ich mir Stierhoden organisiert. Und nicht aus Wien, aus dem Burgenland, weil in Wien habe ich keine gefunden, spannenderweise. Die haben gedacht, das ist illegal. Die haben wirklich ins Gesicht gesagt, Stierhoden, ist das nicht illegal, obwohl es einfach ein Bereich von Tier ist. Wir essen ja alle Steaks from Stier. Wurst. Auf jeden Fall habe ich die pur, also roh. So a kind of dritten, glaubst du mir oder glaubst du mir nicht, aber ich habe mich zum Paddle getroffen with meinen Freunden anders erlebt. I've been aufgestanden an diesem Tag and my Freunde richtig fertig machen. So richtig in den Boden stampfen. This was kein Spiel mehr für mich, sondern das war ein reiner Wettkampf. Ich werde jede Runde gewinnen. So habe ich mich gefühlt. Das habe ich vorher nicht gekannt. Ich bin hingegangen mit so einer immensen Energie, so Brust raus, richtig groß und so. Und wirklich war, ich habe jede Runde gewonnen. Nur der, der in meinem Team war, hat gewonnen. Und da habe ich gemerkt, wow, also das hat eine immense Kraft. Kann ich nur empfehlen. Ich würde mir wünschen, wenn unser Podcast so eine Stierhohenwelle auslöst, wo die Chrisler nicht mehr wissen, was los ist. Aber das ist ein Game Changer fürs Testosteron und für diese maskuline Energie.

Lorenz Breier:

Was wäre so eine Übung, wo jetzt ein Zuhörer, der zu Hause sich das anhört, der jetzt eh schon gegoogelt hat, wo finde ich die Stierhoden, Stierhoden Österreich verboten und dann drauf kommt, dass es eh erlaubt. Wo findet ihr, also was für eine praktische Übung kann der noch machen, um einfach mehr Energie zu haben, mehr diese Ausstrahlung zu haben: von ich bin James Bond, ich betrage den Raum, ich fühle mich wohl. And ich bin einfach der Motherfucker, ich fühle mich sexy.

Andreas Kruisz:

And then, when you trip with a friend, or in a bar gehst, in a room between it, this gear of them hera. And hör erst auf, when you have a spur that spurst, this James Bond energy, this wow, all the friends show me that, so thank you in the cop. By the other one, im Kinderzimmer oder im Dachboden, wo auch immer du in dir suchen musst, du wirst drauf kommen, wo es sich versteckt und holst das einfach raus. Setz dir diese Intention in den Kopf, ich möchte mich jetzt so fühlen, und dann versuch alles, was du kannst, um dich so fühlen zu lassen.

Lorenz Breier:

Ja. Also, so wenn ich mir das vorstelle, okay, das nächste Mal, wenn ich jetzt mit meinen Freunden unterwegs bin, und wir gehen jetzt jetzt in ein Lokal hinein am Abend, dann, dass ich vorm Hineingehen in den Sokal mir vorstelle, okay, jetzt gehe ich da mal rein in meiner James Bond Version. Ich setze diese Intention. Und dann höre ich vielleicht auch noch diese Musik von vielleicht nicht James Bond, aber vielleicht von AC DC, irgendwas Back in Black oder so, und beweg mich halt dann in meinem Rhythmus und in meiner männlichen vollen Kraft, vielleicht so gesagt.

Andreas Kruisz:

Voll. Und am Anfang wird sich das ungewohnt anfühlen, weil du kennst dieses Gefühl noch nicht so gut kennen. Aber dieses ungewohnte und irgendwie mache ich mich zum Affen-Gefühl, was du dann spürst, that is genau richtig. Weil wenn du dir eine Skala in den Kopf projizierst, wo du am ganz anderen Ende bist, so quasi überhaupt kein männliches Selbstvertrauen, überhaupt keine sexuelle Spannung in dir drin, and dieses Gefühl von James Bond fehlt total. Wenn du quasi da rausgehst, mehr in die Mitte, kommt es dir so vor, als würdest du sofort auf die andere Ende springen, auf dieses Macho, Broulettengehabe, toxische Maskulinität, oh mein Gott, alle Frauen hassen mich, weil ich weil ich sie nur ausnütze, etc. Dir kommt so vor, als wärst du hier, weil es so ungewohnt sich anfühlt, aber in Wahrheit bist du komplett ausbalanciert jetzt. Erst jetzt sozusagen. Und das ist ein Thema bei allen meinen Klenten. Dieses Gefühl haben, ah, ich mache das komplett falsch. Und in Wahrheit ist es genauso richtig.

Lorenz Breier:

Tatsächlich ist es nur ein Ja zu seiner eigenen Männlichkeit. Und dann kann das scheinen und leuchten und man fühlt sich an, man kann diese gesunde Männlichkeit einfach in sich wieder kultivieren und man bewegt sich ganz anders durch den Alltag und wenn man auch aus dieser Mitte heraus dann Handlungen tätig, wenn man dann aus dieser Mitte, dieser männlichen Mitte, nenne ich das jetzt einfach mal, einen Raum betritt, wird man eben mehr wahrgenommen und schaut Frauen auch ganz anders in die Augen und hat andere Selbstverständnis. Also wie so, also ein bisschen so wie in der Tierwelt, da gibt es den Badger, also so ein Dach, glaube ich, wo ist ja nicht so ein großes Tier, ist ja eher eine kleine Katze, so zwischen Dax, also zwischen Katze und Hund, glaube ich. Der Dachs. Aber die Bären sich vor dem fürchten, weil der genau weiß, weil der die Energie spürt, wenn wenn ich zu dem hingehe, dann fährt er die Krallen aus und der ist sehr aggressiv oder der weiß sich zu wehren und eine Grenze aufzuzeigen. Und ohne dass der das großartig sagt, ja. Sondern es ist einfach nur, weil der sich wohlfühlt in seiner Energie, ist jetzt sehr blumig formuliert, aber weil der das ausstrahlt halt einfach. Und so ist das vielleicht auch bei uns, ja, weil halt viel von Ausstrahlung und von Anziehung auf der biologischen Ebene passiert und nicht auf der rationalen Ebene oder vielleicht nicht einmal sogar psychologischen Ebene, sondern wirklich biologisch einfach. Man sagt ja nicht umsonst, man kann den nicht riechen zum Beispiel.

Andreas Kruisz:

Ganz genau. Das ist Dating ist mehr als nur die richtigen Worte in der richtigen Situation zu finden. Es ist dieses Zusammenspiel von männlicher und weiblicher Energie, was zu einer magischen Dynamik führt, die beide Personen mehr ander in ihrem Band zieht und wo man sich näher anderer and näher kommt anders, was eigentlich geschieht. Und there brauchst du keine Strategie or Spielchen when you these principles in the Kopf has, then kannst du einfach laufen lassen. Du weisst, du bewegst dich in dieser Box, which dating betrifft, bewegst du dich drin herum, and it is egal if you on this point bist, but on this sign solltest, that spielt all the Rolle mehr. Sondern es wird sich dann, wenn es passt, einfach so weisen, dass it funktioniert. And when we have quasi all this falsch gemacht, what man falsch machen can theoretically? In key dating learbuch stehen, it is a good idea to say it is forbidden. I will not be unstreffen. So richtig. Und dann redest du einige Tage, ich glaube eine Woche nicht mehr miteinander. In keinem Lehrbuch der Welt wäre das eine gute Strategie. So, aber genau das habe ich gemacht. Und ich habe es ernst gemeint. Ich wollte mich nicht mehr treffen. Für mich war das quasi abgehackt eigentlich. Nur, was ist passiert? Da war ich gerade irgendwie komplett verwirrt, weil ich meine Gefühle nicht mehr unter Kontrolle gehabt. Okay, habe ich jetzt wirklich Gefühle für sie? Will sie was von mir? Oder hat sie eh kein Interesse? Was ist mit der anderen Frau, die ich da vorgetet habe, vielleicht läuft da noch was, etc. Weil ich so total verwirrend in meinem Kopf gedacht, hätte ich die Hände zusammengeschlagen als Coach, wenn das mein Client erzählt hat. But good, habe ich gemacht, and then bin ich aber a few days später drauf gekommen, warte mal. Ich glaube, ich habe einen Fehler gemacht, habe mir die Nachrichten nochmal durchgeschaut, die we geschrieben haben, anders gemerkt, ich habe diese Situation falsch interpretiert. Ich dachte, sie hat kein Interesse, weil sie keine Anstalt gemacht hat, irgendwie einen Termin vorzuschlagen, welcher besser für sie. Ich habe einfach gesagt, nah, da habe ich keine Zeit. But in Wahrheit habe ich das nur falsch interpretiert anders, kein Interesse. So, and then what have you gone? I have it anger. And when she is not uphipped, yeah, have you verkackt, but when she uphipped, can I just erre and wer, vielleicht can we that clear. And really, she has abgehoba, and we have and we have we dated and we're a beating. Das heißt, du kannst so viel falsch machen, but when es passt, wenn du ein Mann mit Werten bist and that zeigst: Verletzlichkeit, ehrlich zeigst, diese sexuelle Energie wirklich zeigst, and auf so eine gesunde Art und Weise, wenn es passt, dann passt es, egal was du tust und verkackst es auf, ja.

Lorenz Breier:

Was gibt es noch für große Fehler, wo du sagst, dass das sind Deal Breaker, das sollte man nicht machen.

Andreas Kruisz:

Das ist quasi der eine Dealbreaker, der sowohl beim Texting, beim Ansprechen, bei Dates und wenn es schon weitergelaufen ist, die Verbindung zwischen euch so passieren kann, ja, diese fehlende sexuelle Spannung. Oder im falschen Kontext. Sonst, ja, fällt mir persönlich jetzt kein Deal Break ein, den wir nicht schon im Podcast besprochen hätten.

Lorenz Breier:

Okay. Gut. Ein Thema, was ich noch ganz spannend finde, ich weiß aber noch nicht, ob ich es. Jetzt haben wir schon 28 Minuten. Ich glaube, wir nehmen uns dann doch das für den nächsten Podcast vor. Ja, in diesem Sinne vielen Dank, lieber Andreas. War wieder fein, mit dir zu plaudern und bis zum nächsten Mal. Danke dir zu Hause fürs Zuhören.

Andreas Kruisz:

Danke, Lorenz, für grandioses Gespräch heute wieder. Danke auch dir fürs Zuhören. Und ja, ich kann es kaum erwarten auf die nächste Folge. Na dann, bis dann, ciao.

Lorenz Breier:

Bis zum nächsten Mal. Ciao.